Unternehmenskultur Konstanz
VORTRAG: Wirtschaftlichkeit vs. Menschlichkeit
30. August 2015
World Happiness Report 2015
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1. September 2015
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Kreislauf zum glücklichen Mensch

Projektarbeit der lebendigen Studentengruppe der STEAUF-Werkstatt.

Ein Studententeam der STEAUF-Werkstatt hat sich dem Thema Wirtschaftlichkeit versus Menschlichkeit gewidmet. Das Ergebnis ist ein aus zehn Schritten bestehender Kreislauf. Im Folgenden werden die zehn Schritte vorgestellt.

 

Eltern

Eltern dienen schon in frühen Jahren als Vorbild. Von ihnen lernen Kinder vor allem in jüngeren Jahren sehr viel.

 

Frühkindliche Bildung

Bereits in der Kindheit ist es wichtig, den Spaß am Lernen und die Kreativität zu fördern, denn im Kindesalter lernt der Mensch am meisten. Dabei ist es wichtig, den Kindern Freiraum zur persönlichen Entfaltung zu geben.

 

Schule

Um die Schüler individuell fördern zu können und den Spaß am Lernen aufrechtzuerhalten ist es wichtig, dass die Lehrkräfte gut ausgebildet sind. Außerdem sollte der Lernort ansprechend und kreativitätsfördernd gestaltet sein. Schon in der Schule sollte begonnen werden, dem Konkurrenzdenken entgegenzuwirken.

 

Selbstfindungsphase

Nach der Schule sollte man die Möglichkeiten zur Gestaltung seines zukünftigen Lebens entdecken und abwägen.

 

Ausbildung/ Studium

Zunächst einmal sollte die Akzeptanz und Anerkennung von Ausbildungsberufen gesteigert und als Option in Erwägung gezogen werden. Eine positive Nebenwirkung könnte hierbei auch sein, dass die Hörsäle leerer werden. Alternative Lernmethoden sind sowohl in Studium als auch in der Ausbildung sinnvoll um die Motivation zu Lernen nicht zu verlieren.

 

Berufsleben

Im Beruf ist es wichtig dass die Mitarbeiter im Mittelpunkt stehen und nicht ausschließlich der Gewinn. Förderlich ist es die Potentiale der Mitarbeiter sichtbar zu machen und für das Unternehmen zu nutzen. Auch für die Mitarbeiter soll ihre Arbeit Sinn ergeben und ihnen die Möglichkeit bieten, ihre eigene Biographie zu schreiben. Im Berufsleben ist es oftmals nützlich, dass Kooperation an die Stelle von Konkurrenz tritt.

 

Produktivität

Zufriedenheit der Mitarbeiter und eine gute Ausbildung fördert deren Produktivität. Dazu sollten alle Mitarbeiter im Sinne des Unternehmens das gleiche Ziel verfolgen. Wohingegen Ausbeutung die Motivation der Mitarbeiter und somit auch oftmals ihre Produktivität senkt.

 

Lebenslanges Lernen

Auch im Berufsleben gibt es noch Möglichkeiten zur Veränderung und Entwicklung wie beispielsweise Fort- und Weiterbildung. Dies kann sowohl von privatem als auch beruflichem Nutzen sein.

 

Gemeinwohl

Die Umsetzung der bisherigen Punkte führen zu einem gesteigerten Gemeinwohl im Unternehmen und damit im Leben der Mitarbeiter. Eine Folge daraus ist körperliches und geistiges Wohlbefinden.

 

Der glückliche Mensch

Am Ende der Stationen steht der glückliche Mensch in einem lebendigen Unternehmen. Sobald der glückliche Mensch selbst Kinder bekommt beginnt der Kreislauf von vorne, denn nun übernimmt er die Funktion der Eltern.

 

 

Autoren: Felix Flesch, Hannah Gröner, Max Steiner, Markus Waldraff, Ben Zagdsuren (lebendige Studentengruppe der STEAUF-Werkstatt von Stefanie Aufleger, Konstanz)

 

Stand: August 2015

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