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15. April 2015
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15. April 2015
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Veränderung im globalen Zeitalter

Globalisierung und technischer Fortschritt haben in den letzten Jahren nicht nur die ganze Welt vernetzt, sondern auch viele Märkte schnelllebiger gemacht, den Konkurrenzdruck vergrößert und etablierte Firmen unter Handlungszwang gesetzt. Alteingesessene Konzerne müssen sich auf einmal der Konkurrenz neu entstehender Firmen aus ehemaligen Entwicklungsländern stellen. Wer es in diesem Umfeld nicht schafft, seine Produkte immer günstiger und zugleich besser zu machen, bleibt auf der Strecke.Gleichzeitig bietet die Globalisierung auch Chancen: größere Märkte, niedrigere Eintrittsbarrieren und damit auch mehr Spielraum für Veränderungen. Warum also nutzt nicht jeder CEO sofort die Möglichkeiten, sein Unternehmen an die sich ständig verändernden Gegebenheiten anzupassen? Zum einen ist die Situation neu. Generationen von Managern mussten niemals weltbewegende Veränderungen bewirken. Sie wuchsen in einem stabilen wirtschaftlichen Umfeld mit begrenzter Konkurrenz auf, konnten sich zurücklehnen und das Gefühl genießen, dass die Dinge so gut seien, wie sie eben waren.Zum anderen haben viele die Erfahrung gemacht, dass große Änderungen grandios gescheitert sind: Wenn die Strukturen festgefahren sind und die Schlüsselpersonen sich der Veränderung verweigern, beißt sich auch der engagierteste Mitarbeiter die Zähne aus und bewirkt nichts. Wer einmal viel Zeit und Energie in einen erfolglosen Versuch gesteckt hat, sein Unternehmen umzukrempeln, der versucht es kein zweites Mal. Daher ist es nicht einfach, Veränderungen zu bewirken. Aber es ist dringend notwendig, sich den immer schneller wechselnden äußeren Bedingungen anzupassen und sie zum Vorteil der eigenen Firma zu nutzen.Wer am Markt bestehen will, muss sich verändern können – ob er will oder nicht. #lebendigeUnternehmen #steauf

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